Statement zur Studie "Edle Tees für Hungerlöhne" von der Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS)

Statement zur Studie "Edle Tees für Hungerlöhne" von der Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS)

Mittwoch 10. Juli 2019

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS) kritisiert in ihrer aktuellen Studie "Edle Tees für Hungerlöhne" die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Tee-Pflücker*innen in der nordindischen Region Darjeeling. Unter den untersuchten Plantagen gehören zwei zu unserer Partnerorganisation Ambootia/DOTEPL.

Als Sozialinvestor orientiert sich Oikocredit an dem Prinzip, einkommensschwache Menschen und Gemeinschaften in die Lage zu versetzen, ihre Lebenssituation zu verbessern. Das Potenzial von Ambootia/DOTEPL zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Arbeiter*innen im Teesektor war einer der Gründe, warum sich Oikocredit für eine Investition in das Unternehmen entschied.

Die in der für die Rosa-Luxemburg-Stiftung erstellten Studie erhobenen Vorwürfe nehmen wir daher sehr ernst. Wir werten die Studie derzeit aus und sind mit Ambootia/DOTEPL dazu in Kontakt. Basierend auf unseren Erkenntnissen werden wir geeignete Maßnahmen ergreifen. Unser Ziel ist dabei wie in unserer Arbeit allgemein, die Lebensverhältnisse der Menschen nachhaltig zu verbessern.

Unsere Ansprechpartnerin:

  • Dr. Imke Schulte, Pressesprecherin Oikocredit Deutschland, Tel: +49 69 2108 3111, E-Mail: ischulte@oikocredit.de

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